| Ein Baum für Alina |
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Ein Herz für die Natur: Heinz-Günter Brandt (v.l.), Christel Papke, Nina Buck mit Alina, Holger Buck, Ute von Behren und Jürgen Meyer. Minden-Hahlen. Alina schlummert in den Armen ihrer Mutter und greift nach der duftenden Blüte. Doch die kleinen Hände des vier Monate alten Babys erreichen ihr Ziel noch nicht. Eines Tages, wenn Alina gewachsen ist, wird sie die Früchte anfassen und vielleicht sogar in dem Apfelbaum mit dem lateinischen Namen „Malus Retina“ klettern. Denn Alinas Eltern, Nina und Holger Buck aus Minden-Hahlen, pflanzen den Baum in ihren Garten. Es ist die erste Pflanze, die aufgrund der Aktion „Ein eigener Baum für ihr Kind“ in die Erde gesetzt wird. „Ich finde die Aktion klasse, und außerdem haben wir noch Platz im Garten“, sagt Holger Buck. Entstanden ist die Idee in einem Gespräch zwischen Hahlens Ortsvorsteher Heinz-Günter Brandt und Ute von Behren, Inhaberin des gleichnamigen Garten- und Landschaftsbau-Unternehmens. Das „Jahr des Waldes“ sei eine gute Gelegenheit für Eltern und Großeltern, ein Zeichen zu setzen und ihren Neugeborenen einen Baum zu pflanzen, sagt Ute von Behren, und ihre Mitarbeiterin Christel Papke ergänzt: „So, wie Eltern und Großeltern ihre Kinder und Enkelkinder aufwachsen sehen, so wächst auch der Baum mit." |



